Regeln und so

Wie bei jedem ordentlichen Poetry Slam gelten folgende Regeln:

  • Die Teilnehmer lesen selbstverfasste Texte
  • ohne Zuhilfenahme von Requisiten oder Verkleidungen, wobei
  • Gesang über längere Strecken verboten ist,
  • innerhalb des festgesetzten Zeitlimits.

Würzburger Besonderheiten:

  • Das Zeitlimit in Würzburg beträgt 7 Minuten. Seine strikte Einhaltung ist oberstes Gebot. Zuwiderhandlung wird auf das Empfindlichste bestraft.
  • Pro Slam treten 10 SlammerInnen an, wobei 5-6 eingeladen sind und der Rest über die offene Liste gefüllt wird, die an der Kasse ausliegt.
  • Die Preise kommen aus dem Publikum. Jeder Zuschauer ist dazu angehalten, ein kleines Präsent mitzubringen. Während der Veranstaltung werden die Preise klingelbeutelartig eingesammelt.
  • Bewertet wird durch eine 5-köpfige Jury, soweit die Wertungstafeln vor Ort sind. Ansonsten anders.
  • „Am konsequentesten verfolgen wir die Inkonsequenz.“
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2 Gedanken zu “Regeln und so

  1. Pingback: Poetry Slam und die geteilte Frauenarbeit » Buch, Publikum, Ritter, Hellmuth, Poetry, Frau » Würzblog

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